Wenn Dankbarkeit eine Währung wäre…

Zwischen der kornblumigen Zukunft und der weizengelben Vergangenheit liegt eine ganz schmale Gerade, die sich JETZT nennt.

Wir alle wandeln auf diesem Grat, immer im hybriden Irrglauben, wir hätten doch noch Zeit. Und obwohl wir das glauben, hetzen wir Richtung Zukunft.

Aber nur um all die Dinge noch schnell zu erledigen, bevor wir die RICHTIGEN dann machen können. Also die, die uns glücklich machen. Also die, für die wir auf dieser Welt sind.

STOPP. Es soll aufhören!
Das Gehetze – im zeitlichen Sinne.
Es soll aufhören!
Das Gehetze – im zwischenmenschlichen Sinne.

Die erhitzten Gemüter, aufgerieben von mangelnder Zeit, mangelndem Geld, mangelnder Aufmerksamkeit – erhitzte Gemüter aufgrund eines Mangels an dem es uns eigentlich mangelt.

Wir darben nicht. Wir sind verschwenderisch. Mit bösen Worten, mit Ungerechtigkeitsempfinden und – Zeit.

Aber an einem sparen wir: dankbarer Liebe. Wenn Dankbarkeit eine Währung wäre, die Menschen würden sie viel mehr zu schätzen wissen. Dann hätte sie einen Wechselkurs und einen Platz an der Börse…

Fangen wir am Besten jetzt schon damit an, sie zu verprassen. Schmeissen wir sie wie Fuffis in den Club.
Morgen haben wir vielleicht keine Chance mehr dazu. 📸

Foto: Hellbunt Fotografie

tons of love ❤️